Der Welt-Lepra-Tag macht auf Lepra aufmerksam und setzt ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung.
Armut ist seit Langem als ein wesentlicher Faktor für Krankheiten und Tod bekannt. TWH ist überall dort im Einsatz, wo medizinische Hilfe für benachteiligte Menschen benötigt wird, Menschenleben bedroht sind oder akute humanitäre Not herrscht. Dabei handeln wir ohne Ansehen von Religion, Nationalität oder politischen Überzeugungen – ausschließlich nach dem, was Patientinnen und Patienten dringend benötigen.
Armut zeigt sich auf vielfältige Weise, oft subtiler, als man zunächst annimmt. Psychische Erkrankungen, akute oder chronische Gesundheitsprobleme sowie Suchterkrankungen treten in einkommensschwachen Bevölkerungsgruppen besonders häufig auf.
Als Organisation verpflichten wir uns zu selbstlosem Dienst an der Menschheit – insbesondere an armen und verletzlichen Menschen weltweit. Wir unterstützen sie nach besten Kräften sowohl spirituell als auch körperlich und emotional. Zudem arbeiten wir mit Krankenhäusern, Gesundheitszentren und Ambulanzen zusammen, um medizinische Versorgung für Bedürftige zu ermöglichen, unter anderem durch die Bereitstellung von Medikamenten und medizinischer Ausrüstung.
Durch unsere enge Arbeit vor Ort verfügen wir über ein tiefes Verständnis der gesundheitlichen Herausforderungen lokaler Bevölkerungen und begleiten viele Familien über längere Zeiträume hinweg. Es ist uns ein besonderes Anliegen, die oft komplexen Geschichten schwer erkrankter Menschen sichtbar zu machen.
„In allem habe ich euch gezeigt, dass man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen muss, eingedenk der Worte des Herrn Jesus, der selbst gesagt hat: Geben ist seliger als Nehmen.“
Apostelgeschichte 20,35
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